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21.09. - 19.10.2025

miegL
miegL studierte Malerei bei B. Mertens, in Köln. Er ist Gründungsmitglied des Labels IPtanz.
Sein Werk umfasst Bildhauerei, Malerei, interdisziplinäre Installationen, Bühnenbilder für
den zeitgenössischen Tanz und Grafik. Seit 1991 entstehen Ausstellungen und interdisziplinäre
Projekte in Afrika, Europa und Süd Ost Asien. U.a. seine interdisziplinäre Reihe „Nie wieder
Frieden“ (in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Rahim Bouzzaui und dem Schriftsteller
Günther Walraff) und die Einladung zur EXPO 2000 mit der skulpturalen Installation „1157
Kulturen in einem Licht“. Seit 2000 entstehen Bühnenkonzeptionen, Bühnenbilder und
Szenographien.



Die Drei, 2025

brainwashed

Das Nichts schauen I , 2025

miegL verwendet verschiedenen Materialien wie Schellack, Gesso, Kasein, Lack und Ölfarben auf Holz.
Er setzt gezielt Feuer ein, um Partien seiner Gemälde zu versengen. Verborgenen Strukturen werden durch wiederholtes Abschleifen des Materials hervorgehoben.
Ein langer Arbeitsprozess und eine hohe handwerkliche Präzision sind Bestandteil jedes Werkes.
Alle in diesem Abschnitt gezeigten Positionen sind quadratisch - 70x 70 cm
Genaue Werkbeschreibungen und Preise gerne auf Anfrage:
info@galerie-petitparis.com
Sinatra - Geste II

Zaungäste

untitled XLIX -
Acryl, Kasein, Öl, Säuereätzung und Feuer auf Holztafel
140 x 140 cm
Paata Kokaia
Empower
Growth


Von Klang zu Form
Dieses Werk ist von der Idee der Verwandlung
inspiriert. Mich fasziniert, wie alles im Universum
sich verändert und transformiert.
Zentrale Materialien sind Schallplatten, die einst
Musik enthielten. Ich forme ihre runden Formen zu
Dreiecken um und arrangiere sie auf einer
viereckigen Leinwand. Geometrische Formen
spielen dabei eine große Rolle: Das Dreieck
symbolisiert Aufstieg zum Kosmos und Rückkehr
zugleich.
Die Kombination der Formen schafft ein Kunstwerk,
das wie das Universum sichtbare und unsichtbare
Ebenen verbindet.

Geometrische Unordnung
Seit Langem faszinieren mich verschiedene
Materialien, und meine Neigung, alles
auszuprobieren, führt dazu, dass ich oft mehrere
gleichzeitig einsetze. Manchmal weiß ich nicht im
Voraus, ob sie harmonieren werden. Der Prozess
zieht sich daher oft länger hin, da er viel
Überlegung, Experimentieren und manchmal eine
meditative Phase erfordert, um zu erkennen, was
ein Werk noch braucht. Gerade dieser
experimentelle Ansatz macht diese abstrakten
Serien für mich besonders bedeutsam.
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